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schlagende Burschenschaft-Nachlass-Altsachsen Dresden-1861-1936
Artikel-ID: 6996437  •  Kategorie: Jagdzubehör > Kleidung > Trachten
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Artikelbeschreibung

biete aus unseren Familienerbe ...den Nachlass unseren Urgroßvaters an. Selten, original und tadellos erhalten. Wurde immer sorgfältig bewahrt...keine Mottenlöscher ..nichts lose . Wirlich toll erhalten. Altsachsen Dresden 1861-1936 Beinhaltet: Burschenband Mensurband- Blut vom Schmiss-kein Schmutz Tönnchen Mütze emaillierter Bandknopf Fuchsenband Das Corps Altsachsen ist eine Studentenverbindung im Weinheimer Senioren-Convent (WSC), dem zweitältesten Dachverband deutscher Studentenverbindungen. Gestiftet: 31. Oktober 1861 in Dresden Wahlspruch: Wissenschaft und Freundschaft Waffenspruch: Nil nisi officium. „Ziel und Zweck der Corps war und ist einzig die Erziehung des Studenten zu einer starken, freien, weltoffenen Persönlichkeit, die nicht durch religiöse, rassische, nationale, wissenschaftliche oder philosophische Grenzen eingeengt wird. Zur Erreichung dieses Zieles dient neben den Instituten des Corpsconventes und der Kneipe auch das Institut der heutigen Bestimmungsmensur, bei der die Fechter von den dazu Beauftragten unter Wahrung möglichst gleicher Ausgangsvoraussetzungen bestimmt werden. Diese Übung, die verbunden ist mit der Überwindung der eigenen Angst, mit dem Einsatz für die Corpsgemeinschaft und der damit verbundenen Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, dient der Erziehung zur Persönlichkeit genauso wie das Einstecken von Treffern, ohne dabei die Haltung zu verlieren, und die Hinnahme der Mensurbeurteilung durch die eigenen Corpsbrüder.“ Couleur und Wahlspruch: Das Corps ist eine farbentragende Verbindung. Vollmitglieder sind äußerlich am Band in den Verbindungsfarben "grau-wettinergrün-gold mit goldener Perkussion" zu erkennen. Mitglieder auf Prüfungszeit, Füchse genannt, tragen ein Fuchsenband in "grau-wettinergrün. Die studentischen Corps litten in der Zeit des Nationalsozialismus unter der Überwachung durch den NS-Staat. Hitler selbst sprach sich am 15. Juli 1935 für den „langsamen Tod“ der Verbindungen aus. In rascher Folge kam es danach zu Verboten und erzwungenen Selbstauflösungen von Verbindungen und ihren Dachverbänden. Als das Corps Makaria Dresden (hervorgegangen aus dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Verein Makaria, seit 1929 Corps Makaria im Rudolstädter Senioren-Convent) im Zusammenhang mit steigendem Überwachungsdruck in personellen Schwierigkeiten stand, fusionierte es mit dem Corps Altsachsen 1934 unter Beibehaltung des Namens Corps Altsachsen Dresden. Im Jahr 1936 wurde das Corps Altsachsen schließlich unter dem Druck der Nationalsozialisten zur Selbstauflösung gezwungen. Dieses Schicksal teilten letztendlich alle Verbindungen. Das Blaue Kartell Die vier Corps des Blauen Kartells verstehen sich als ein Corps mit nur unterschiedlichem Sitz, verschiedenen Namen und Farben. Diese enge Verbundenheit zeigt sich in häufigen gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Veranstaltungen. Das Blaue Kartell hat seinen Ursprung im Kartell zwischen dem Corps Hannoverania Hannover und dem Corps Teutonia Berlin vom 24.04.1874. Mit dem Beitritt des Corps Nicaria Stuttgart ( 1910 mit Saxo-Thuringia München fusioniert) wird es zum Blauen Kartell (blau wegen der Mützenfarben). Das Corps Saxo-Thuringia München tritt 1899 bei, das Corps Albingia Dresden zu Aachen (1996 verschmolzen mit Marko-Guestphalia Aachen) ist von 1900 bis 1996 Mitglied des Blauen Kartells. Am 20.11.1993 wurde das Corps Altsachsen Dresden in das Blaue Kartell aufgenommen. Ohne Rücknahme, da Privatverkauf.


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